Erfahrungsbericht Google Pixel 4a

Die 2000er Jahre sind geprägt durch: Amazon – dem digitalen Online-Handel, Google, der Suchmaschine des Vertrauens (und in der man alles sucht) der Smartphone-Revolution und vor allem: Facebook, dem sozialen Netzwerk. In den Jahren ab 2010 perfektionierten sich diese verschiedenen Unternehmen und signifikante physische neue Geräte waren weniger der Fall. Vor allem änderte sich jedoch die Art und Weise wie Probleme aus dem Alltag gelöst wurden.

Auch, wenn ich kein Apfel-Handy mehr mein eigen nenne, ist meiner Meinung nach das iPhone 3GS das best designte Smartphone das es je gab.

Daher will ich keine Zeit verschwenden über all die …..abgestumpften Details zu sprechen. Ihr wisst, wie Smartphones aussehen – hier das Google Pixel 4a.

Google Pixel 4a – Mai 2021

Kleiner Hinweis:

Da ich ein großer Spiderman-Fan bin (*grins*) wollte ich unbedingt ein Unikat aus meinem Smartphone mache.

Individualität siegt halt vor Anpassung *grins*

Was ihr jedoch nicht auf dem ersten Blick erkennen könnt, das Smartphone ist mit einem alternativen Betriebssystem bespielt (https://grapheneos.org/)

Wenn ich daran zurückdenke:

Mit 16 waren Smartphones noch nicht vorhanden – ich bin knapp doppelt so alt jetzt – wie verrückt! Wenn ich überlege wie wir früher miteinander gesprochen haben, wundert es mich nicht, wenn zwischen Menschen mittlerweile „sie“ die Maschine steckt, unser Smartphone, Laptop, Tablet, etc. Früher waren Gespräche irgendwie intensiver – lag vielleicht auch daran, das Emotionen mehr „erfahrbar“ waren. Schwer zu erklären – aber es geht ja heute um ein kurzen Blogartikel zum Smartphone.

Die letzten 15 Jahre meiner Smartphone-Historie kann ich ungefähr so zusammenzufassen: Ich hatte keine Smartphones, kleine Smartphones, große Smartphones und mehr oder minder geschlossene Betriebssysteme auf mein Geräten. Als auch aktuell grapheneOS – auf meinem Google Pixel 4a. Da wir das Thema eben hatten, hier noch mal ein weiterer Artikel – dieses Mal auf deutsch mit mehr Inhalt vom geschätzten Hr. Kuketz:

https://www.kuketz-blog.de/grapheneos-das-android-fuer-sicherheits-und-datenschutzfreaks )

Wie ihr am Screenshot meines Smartphone-Desktop sehen konntet, nutze ich: kein Instagram, kein Facebook, kein Whatsapp, und so gut wie nichts macht diesen Bildschirm wirklich datenwissenschaftlich „attraktiv“.

Hier möchte ich gern den Kernpunkt meines Blogartikels ansetzen.

Einerseits werdet ihr vermeintlich zu denen gehören die sich fragen „GrapheneOS? was ist das?“ oder euch fragen was hieran so derart „besonders“ ist, dass es in einem weiteren (der vielen) Blog-Artikel Verwendung finden soll. Nun … ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Nutzer dieses alternativen Betriebssystems zur eigentlichen Android-Alternative.

Kurz gesagt: jedes Smartphone, jeder Laptop, jeder Rechner besitzt ein Betriebssystem, das …wie das Wort es schon sagt für den Betrieb zuständig ist. Da ich aktuell weniger interessiert in Smartphones bin mit einem Datenstaubsauger:

https://www.kuketz-blog.de/neuauflage-your-phone-your-data/

… nutze ich grapheneOS – um zumindest ansatzweise etwas – konstruktiv – sicherer und souveräner Smartphones nutzen zu können.

Informiert euch am Besten auf dem Kuketz-Blog. Am besten ihr schaut euch seinen Blog einfach einmal selbst an (siehe Link, oben)

Meine „unüberschaubare“ App-Auswahl ist:

  • oft: Musik hören, eher gerne: spezifische Podcasts (Spotify)
  • ==> Musik ist mein Mana
  • Strecken tracken u.a. auch beim Laufen (OsmAnd + OpenTracks)
  • Mails checken (FairEmail )
  • Sportübungen akustisch anzusagen beim täglichen Workout (Feeel)
  • Wetter (selbsterklärend, aber man ist ja bequem)
  • aktuell um auf dem Laufenden zwecks der Pandemie zu bleiben: Corona Contact Tracing Germany
  • Videos drehen, Fotos machen (OpenCamera)

Ich mag es gerne einfach – warum? Es ist übersichtlich und ich spare täglich viel Zeit mich mit anderen Applikationen nicht auseinandersetzen zu müssen. Jeder muss für sich selber entscheiden, ob und wenn ja wie er den Lebensalltag bestreitet. Aber ich bin persönlich der Meinung das viel Lebenszeit als extra „Erfahrungspunkte“ ins Leben treten, wenn man das „Tatscheglas“ vor den eigenen Augen mal weglegt und sich durch den Tag treiben lässt…..oh ein Vogel!

Was ist das für ein Vogel? :-/ schnell mal googlen..

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